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Beteiligungen
Fonds: DSP Realwertanleihen I
Status der Beteiligung: platziert Mindestanlage: EUR 5.000
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Fragen Sie uns! (Zustimmung des Emissionshauses erforderlich)

Stammdaten des Fonds
Beteiligung DSP Realwertanleihen I
Emittent Dr. Peters
Fondstyp Portfoliofonds
Agio 3.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2018 k. A.
Verfügbar seit 19.04.2013 inkl. Nachtrag Nr. 1 vom 21.10.2014
Substanzquote 98,97%
Fremdkapitalquote 0 %
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Fakten zum Fonds

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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Highlights
• Breite Streuung in Realvermögen mit nur einer Zeichnung
• Verschiedene Beteiligungsvarianten nach den Bedürfnissen der Kunden
• Geringe Mindestbeteiligung von 5.000 Euro
• Einfache Handhabung - Steuer, Berichtswesen, Verwaltung
• Keine Haftung des Anlegers
• Schlanke Kostenstruktur
• Feste Verzinsung sowie Kapitalrückzahlung
Kurzbeschreibung

Anleger erwerben unmittelbar und gleichzeitig drei Namensschuldverschreibungen der DSP Immobilien GmbH, DSP Mobilien GmbH und der DSP Neue Energien GmbH. Die GmbHs sind die Emittenten der Namensschuldverschreibungen. Gläubiger der Namensschuldverschreibungen sind die Anleger, da die Namensschuldverschreibungen Fremdkapital für die GmbHs darstellen. Jeder Anleger kann zwischen vier unterschiedlichen Zeichnungsmöglichkeiten (Varianten) wählen.

Varianten:

Ausgewogen:
Verteilung der Zeichnungssumme auf die Namensschuldverschreibungen der DSP Immobilien GmbH zu 34% und zu je 33% auf die Namensschuldverschreibungen der beiden anderen GmbHs.
 

Schwerpunkt Immobilien:
Verteilung der Zeichnungssumme auf die Namensschuldverschreibung der DSP Immobilien GmbH zu 60% und zu je 20% auf die Namensschuldverschreibungen der beiden anderen GmbHs.
 

Schwerpunkt Mobilien:
Verteilung der Zeichnungssumme auf die Namensschuldverschreibung der DSP Mobilien GmbH zu 60% und zu je 20% auf die Namensschuldverschreibungen der beiden anderen GmbHs.
 

Schwerpunkt Energie / Infrastruktur:
Verteilung der Zeichnungssumme auf die Namensschuldverschreibung der DSP Neue Energien GmbH zu 60% und zu je 20% auf die Namensschuldverschreibungen der beiden anderen GmbHs.

Die angestrebte Laufzeit der Vermögensanlagen beträgt 10 Jahre nach Ende der Platzierungsphase, also bis zum 31.12.2024. Der Anleger kann einmalig zum Ablauf der vertraglich vereinbarten Mindestlaufzeit (31. Dezember 2018) kündigen.

Marktsituation

Immobilien: Anleger investieren in Immobilien mit dem Ziel, stabile Erträge zu erzielen und den Wert ihrer Investition langfristig zu erhalten. Immobilien, an deutschen und auch internationalen Standorten, werden entsprechend stark nachgefragt. Insbesondere in die drei größten europäischen Immobilienmärkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien strömt dabei mehr Kapital, als Objekte zur Verfügung stehen.

Untersuchungen belegen, dass Anleger mit international diversifiziertem Immobilienportfolio insgesamt erfolgreicher sind und höhere Renditen erzielen als Anleger, die sich nur auf einen Standort beschränken. Mobilien: Rund 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Angesichts der Globalisierung sowie der Tendenz, dass Produkte zunehmend nicht mehr an ihrem Nutzungsort produziert werden, etabliert sich der Transport von Waren immer mehr als Rückgrat der weltweiten Wirtschaft.

Die wichtigsten Transportmittel über die Distanzen der Kontinente hinweg sind Flugzeuge und Schiffe. Die Schuldenkrise in Europa wirkt sich auch auf den Welthandel aus. Die Welthandelsorganisation (WTO) hat wegen der unsicheren Lage im Euro-Raum die Wachstumsprognose für den Welthandel gesenkt.

Für 2012 rechnet die WTO mit einem globalen Wachstum von 2,5 Prozent, zuletzt wurden für 2012 noch 3,7 Prozent prognostiziert. Auch für 2013 rechnet sie nur noch mit einem Wachstum des Welthandels um 4,5 Prozent, nach zuvor prognostizierten 5,6 Prozent. Erneuerbare Energien und Infrastruktur: Als erneuerbare Energien werden Energiequellen bezeichnet, die nahezu endlos zur Verfügung stehen oder sich schnell regenerieren.

Sie gelten als wichtigste Säule der politisch gewollten Energiewende sowie einer nachhaltigen Energiepolitik. Nachhaltige Energie wird häufig als "sustainable energy" bezeichnet. Zu den erneuerbaren Energien zählen beispielsweise Solar- und Windenergie sowie Wasserkraft. Seit 1990 werden erneuerbare Energien in Deutschland gefördert.

Das "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien" regelt seit 2000, dass Stromanbieter und Netzbetreiber bevorzugt Strom aus erneuerbaren Quellen ins öffentliche Stromnetz einspeisen müssen und garantiert Produzenten von erneuerbarer Energie über bestimmte Zeiträume feste Einspeisevergütungen.

Die Differenz zwischen dem garantierten Vergütungssatz, der in der Regel deutlich über dem Marktpreis liegt, und dem regulären Strompreis erbringen private und gewerbliche Endverbraucher über die Stromrechnung. Die Förderung erfolgt entsprechend nicht über staatliche Zuschüsse, sondern über erhöhte Strompreise.

Zu Anfang der Energiewende war die Stromgewinnung aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne deutlich teurer als die aus fossilen Brennstoffen oder Kernenergie. Ohne die festgelegten Einspeisevergütungen wäre Strom aus erneuerbaren Energiequellen nicht marktfähig geworden. Die Regelungen des EEG sorgten dafür, dass sich der Wirtschaftszweig der erneuerbaren Energien gegenüber herkömmlicher Stromproduktion etablieren konnte.

Die Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Beispielsweise verpflichten verbindliche Klimaschutzziele der europäischen Kommission alle Mitgliedsstaaten, ihren Anteil an erneuerbaren Energien zu erhöhen. Das Ziel ist, bis 2020 20 Prozent der Primärenergie, also des jeweiligen inländischen Energiebedarfs, aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne und Wasserkraft zu decken. Eine der dringlichsten Aufgaben hierbei wird sein, einen geeigneten Speicher für bereits produzierten Strom zu entwickeln.

Finanzierung
Das Gesamtinvestitionsvolumen wird durch Eigenkapital in Höhe von EUR 10.000.000 zzgl. Agio erbracht.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 20 Abs. 1 Ziff. 7 EStG (Abgeltungsteuer), sofern die Vermögensanlagen im Privatvermögen gehalten werden. Auf die Zinszahlungen wird Kapitalertragsteuer in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% sowie ggf. Kirchensteuer fällig.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf

Einzahlung: 100% der Zeichnungssumme zuzüglich Agio in Höhe von 3% der Zeichnungssumme unverzüglich nach Annahme. Die Beteiligung muss mindestens EUR 5.000 betragen (Mindestzeichnungssumme).

Höhere Beträge müssen durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Auszahlung: Zinszahlungen erfolgen planmäßig jeweils bezogen auf die noch nicht zurückgezahlten Nennbeträge (ohne Agio) am 31.07. des jeweiligen Folgejahrs.

Die Rückzahlung kann in Teilbeträgen während der Laufzeit im Ermessen der Emittenten erbracht werden. Die Summe aller Rückzahlungen beträgt 100%. Es werden keine Re-Investitionen getätigt.

Während der Investitionsphase (bis 30.06.2015) erfolgt eine einheitliche Verzinsung aller Anlageklassen in Höhe von 4,00%. Ab 01.07.2015 gliedern sich die Zinsazahlungen wie folgt: VARIANTE 1 (ausgewogen) : 5,56% VARIANTE 2 (Immobilien) : 5,33% VARIANTE 3 (Mobilien) : 5,72% VARIANTE 4 (Neue Energien) : 5,62%

Beteiligungsobjekt

Sachwerte (Realwerte) sind seit jeher ein bedeutender Teil großer Vermögen, da sie auch in unsicheren Zeiten ihren Wert erhalten können und nicht den kurzfristigen erratischen Schwankungen der Finanzmärkte ausgesetzt sind.

Anleger können durch Zeichnung des vorliegenden Angebots drei Realwert-orientierte Namensschuldverschreibungen erwerben und durch die Wahl einer Variante ihre individuellen Anlagepräferenzen umsetzen.

Die GmbHs verwenden ihr Eigenkapital und die ihnen aus der Emission der Namensschuldverschreibungen zufließenden Mittel, um ein breit diversifiziertes Portfolio in der jeweiligen Realwert-Klasse aufzubauen und daraus Gewinne für die GmbHs nach Bedienung der Zins- und Rückzahlungsansprüche der Anleger zu erzielen. Das Angebot wird als Blind-Pool konzipiert.


Informationen zum Emittent: Dr. Peters
Die Dr. Peters Group schaut auf mehr als 35 Jahre Emissionserfahrung zurück. 1960 als Handelshaus für Konsumgüter gegründet, richtete sich der Fokus ab 1975 auf den Ankauf verschiedener Sachwerte und die Strukturierung von Kapitalanlagen. Bis 1990 konnten bereits 25 Immobilienfonds initiiert und platziert werden.

Ab 1990 wurde das Produktportfolio umfassend erweitert. Neben Investitionen in weitere Immobilien wurden erste Schiffsfonds angeboten. Bis Ende 1998 wurden weitere 45 Fonds platziert, darunter 26 im Schifffahrtsbereich sowie 19 Fonds im Immobiliensektor.

1998 konnten wir als erster Anbieter geschlossener Sachwertanlagen mit der Investition in drei moderne Öltanker einen weiteren Meilenstein setzen. Bei der Fondsgestaltung für diese Schiffe wurde erstmalig das Konzept der Langfristcharter eingebunden, eine bis dahin einmalige Fondskonzeption der Kapitalanlage in die internationale Seeschifffahrt.

Unsere Strategie der Diversifizierung wurde in den Folgejahren konsequent fortgesetzt. Auslandsimmobilien in den Niederlanden und den USA wurden akquiriert, zudem wurden Investitionen in den Zweitmarkt für US-amerikanische Lebensversicherungen getätigt. Erstmalig konnte im Jahr 2007 das Investitionssegment der Luftfahrt überaus erfolgreich erschlossen werden.

2013 haben wir als Dr. Peters Group erneut auf die veränderten Rahmenbedingungen der deutschen und europäischen Gesetzgeber reagiert und firmeninterne Strukturen und Prozesse für Kapitalanlagen neu ausgerichtet. Unser Ziel ist und bleibt es, das bestehende Produktportfolio mit weiteren Investitionen in Sachwerte kontinuierlich auszubauen, um unseren Anlegern eine attraktive Auswahl rentabler Kapitalanlagen anzubieten.
 
Dabei pflegen wir besonders die Beziehungen zu unseren in- und ausländischen Geschäftspartnern, beobachten und analysieren alle relevanten Märkte, um Kapitalanlagen zu entwickeln, die mit der Philosophie unseres Hauses und den Ansprüchen unserer Kunden übereinstimmen.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Christian Schusser (GF)


Christian Schusser
Dipl. Betriebswirt (FH)
Bankkaufmann

Seit 1989 selbständiger Finanzberater und Makler, sowie Inhaber von Schusser & Partner, GF und Gründer der CSB GMBH



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